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Auch beim dritten Hamburger China-Festival-Programm, den „CHINA WOCHEN HAMBURG 2002 / SHANGHAI TAGE“ vom 12.09.-12.10.2002, das die Regierung des Stadtstaats Hamburg im Jahr angeregt hat, war die Chinesisch-Deutsche Gesellschaft wieder maßgeblich beteiligt. Zum wiederholten Mal unter dem Vorsitz des Präsidenten der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft e.V. Hamburg, Hans-Bernd Giesler, erarbeitete die Planungsgruppe ein attraktives deutsch-chinesisches Veranstaltungsprogramm mit zahlreichen Programmbeiträgen aus Wirtschaft, Handel, Wissenschaft und Kultur.
In diesen Jahren entwickelte sich Hamburg zu einem europäischen Zentrum des Warenverkehrs mit China. Wir sind davon überzeugt, dass Hamburg auch in Zukunft eine große Rolle in der Entwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen spielt. Wir sind uns der langen Tradition der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen bewusst und begrüßen es, dass zahlreiche chinesische Firmen Niederlassungen in Hamburg gegründet haben.
Knapp 800 Hamburger Unternehmen unterhalten Beziehungen zur Volksrepublik China, und rund 450 chinesische Firmen haben ihren Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg: Damit nimmt Hamburg mit seinem bedeutenden Containerhafen eine herausragende Stellung für chinesische Aktivitäten in Europa ein.
Wenn im Jahr 2006 und 2008 erneut umfangreiche deutsch-chinesische Festivalprogramme – jetzt unter dem neuen Titel „CHINA TIME“ - der Freien und Hansestadt Hamburg mit jeweils rund 100 Veranstaltungen den deutsch-chinesischen Beziehungen gewidmet wurde, ist das auch der tatkräftigen Mitwirkung der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft zu verdanken. Uns geht es um den Ausbau der freundschaftliche Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Partnern, den Austausch von Erfahrungen auf allen Gebieten der Wirtschaft, des Handels und Verkehrs sowie dem Austausch in vielen Bereichen von Wissenschaft und Kultur.
Die Chinesisch-Deutsche Gesellschaft ist gemeinnützig. Ihr jeweils für drei Jahre gewählte Vorstand arbeitet ehrenamtlich und fördert die deutsch-chinesische Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen.
Die Chinesisch-Deutschen Gesellschaft fördert auch die Zusammenarbeit mit Hamburgs Partnerstadt Shanghai. Durch die Errichtung des Yu Yuan Teehauses in Hamburg 2008 ist ein neues Symbol für die freundschaftliche Verbundenheit zwischen den Partnerstädten geschaffen worden.
Wir fördern den Austausch von Informationen und Perspektiven durch Vorträge und Diskussionen, zu denen deutsche und chinesische Experten eingeladen werden. Die ChDG bemüht sich aber auch um Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen in China und in Hamburg und vermittelt persönliche Beratungen. Zu unserem Angebot gehören auch gemeinsame Reisen zu Ausstellungen. Im Jahr 2010 besuchte eine Reisegruppe der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft die EXPO in Shanghai und nahm an dem offiziellen Empfang des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust, in Shanghai teil.

Der Juniorenkreis der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft, der auch die Website
www.chinaboard.de sowie ein sehr erfolgreiches Online-Wörterbuch „HanDeDict“ entwickelt hat, hat viele Jahre zum „Chinese Corner“ eingeladen, wo im kleinen Kreis die chinesische Umgangssprache gepflegt wurde. Das für Chinesisch-Lernende kostenlose Online-Wörterbuch ist inzwischen so umfangreich geworden, dass es jetzt mit einer eigenen Webadresse erreichbar ist.
Seit Gründung der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft ist das jährliche Pekingenten-Dinner ein gesellschaftlicher Höhepunkt mit fachlich ausgewiesenen und prominenten Festrednern, zu denen über viele Jahre der jeweilige Botschafter der Volksrepublik China, der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und andere Repräsentanten der Kultur- und Medienstadt Hamburg, wie z.B. Dr. Theo Sommer von der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung "Die Zeit", gehörte.
Alle Veranstaltungen mit China-Bezug in Hamburg werden auf den Websites der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft veröffentlicht.
Werden Sie Mitglied in der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft e.V. Hamburg. Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 51 EUR (für Studenten 25 EUR)

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