Ergänzt werden unsere Bemühungen durch Vorträge, Konzerte und jährlich durch gesellschaftliche Veranstaltungen wie dem Pekingenten-Essen mit fachlich anspruchsvollen Festrednern, darunter der jeweilige Chinesische Botschafter und z.B. der Erste Bürgermeister von Hamburg oder Dr. Theo Sommer von "Die Zeit". Dabei bemühen wir uns um gute Zusammenarbeit u.A. mit dem Hamburger Senat und anderen Institutionen wie der Chinesischen Botschaft, dem Chinesischen Generalkonsulat, dem Ostasiatischen Verein, der Handelskammer, dem Institut für Asienkunde und der Universität. Das Ziel unserer bilateralen Gesellschaft ist es, die deutschen Mitglieder über China, seine Kultur, seine Andersartigkeit und seine wirtschaftlichen Möglichkeiten zu informieren und das gleiche umgekehrt unseren chinesischen Mitgliedern zu vermitteln. Dabei geht es der Gesellschaft insbesondere um Herstellung von persönlichen Kontakten und um die Förderung gegenseitigen Verständnisses. Wir verstehen uns als "Kontaktbörse" auch für wirtschaftliche Interessen. Knapp 800 Unternehmen in Hamburg unterhalten Beziehungen zur Volksrepublik China, und fast 250 chinesische Firmen haben ihren Sitz in der Hansestadt: Damit nimmt Hamburg eine herausragende Stellung für die chinesischen Aktivitäten in Europa ein. Hans-Bernd Giesler Präsident der Chinesisch-Deutschen Gesellschaft e.V. |