Einladung zum Vortrag am 27. Mai 2026

„Frauen in China: Zwischen Tradition und Ambition“ Im Gespräch mit der chinesischen Autorin Yan Geling „Frauen tragen die Hälfte des Himmels“, der Satz von Mao Zedong wirkt bis heute. Doch was bedeutet er im China der Gegenwart? In einer Gesellschaft zwischen rasantem Wandel und tief verankerten Traditionen stellt sich diese Frage für viele junge Frauen neu und drängend. Die Schriftstellerin Yan Geling widmet sich in ihren Romanen und Erzählungen genau diesen Spannungsfeldern. Mit großer erzählerischer Sensibilität begleitet sie Frauen durch Zeiten des Umbruchs, erzählt von Anpassung und Widerstand, von Verlust, Hoffnung und Selbstbehauptung. Im Gespräch eröffnet Yan Geling Einblicke in das Leben von Frauen im heutigen China: Wie verändern sich Rollenbilder? Welche Erwartungen prägen Familie und Alltag? Und wo entstehen neue Freiräume? Datum:           Mittwoch, der 27. Mai 2026 Zeit:                19.00 Uhr Ort:                 Literaturhaus, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg Preis:              Kostenfrei für Mitglieder der ChDG und des LIT, 10 Euro pro Person für Nichtmitglieder Anmeldung:   info@chdg.de Moderation: Jing Bartz Übersetzung: Zhao Wei Das Gespräch findet auf Chinesisch mit deutscher Übersetzung statt. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 26. Mai 2026 wird gebeten. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend. Bildrechte: Zhuo Peng

Bericht Vortrag Dr. Stefanie Thiedig

Am 19. Februar bot sich den Gästen unserer Veranstaltung eine seltene Gelegenheit, einen differenzierten Blick auf die chinesische Gegenwartskunst zu werfen. Gemeinsam mit der Sinologin und Kunstexpertin Dr. Stefanie Thiedig ging es um die Frage, wie sich gesellschaftliche und politische Entwicklungen im Werk chinesischer Künstlerinnen und Künstler widerspiegeln – und wie stark sich die Kunstszene seit den 2010er‑Jahren gewandelt hat. Anhand der Arbeiten von Zhao Zhao, Liu Xinyi und Jiang Zhuyun zeichnete Stefanie Thiedig nach, dass aktuelle Kunst aus China seit den 2010er Jahren häufig indirekter und konzeptueller daherkommt, zugleich aber an Schärfe gewonnen hat. Mutiger, provokanter und stärker auf das Verhältnis des Individuums zur Gesellschaft fokussiert – so lässt sich der Trend zusammenfassen, den sie im Laufe des Abends herausarbeitete. Ein besonderes Erlebnis war auch der Beitrag von Patrick Heid. Er brachte mehrere Werke chinesischer Künstlerinnen und Künstler mit und gab Einblicke in deren Entstehungskontexte. Für viele Gäste war dieser direkte Zugang zu den Kunstwerken ein Schlüsselmoment: Kunst wurde nicht nur betrachtet, sondern erlebt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie vielschichtig moderne chinesische Kunst gelesen werden kann – abhängig vom eigenen Hintergrund, den persönlichen Erfahrungen und der Bereitschaft, sich auf neue Perspektiven einzulassen. Genau daraus entwickelten sich an diesem Abend viele Gespräche, die weit über gängigen Smalltalk hinausgingen.

Reminder zur Vortragsveranstaltung am 19. Februar 2026

Chinesische Kunst und gesellschaftliche Dynamiken: Ein Blick auf die 2010er Jahre Kunst eröffnet die Möglichkeit, die Gesellschaft eines Landes jenseits von Wirtschaft und Politik zu verstehen. Sie erschließt neue Blickwinkel, die abseits offizieller Informationen liegen. Durch ihre Analyse werden Kunsttendenzen erkennbar, die zeigen, was eine Bevölkerung beschäftigt – denn gesellschaftliche Trends entstehen oft in der Kunst oder werden dort besonders anschaulich sichtbar. Mit etwas zeitlichem Abstand und der Corona-Pandemie als Einschnitt wollen wir einen Blick auf die Kunst Chinas der 2010er Jahre werfen, und erklären, wie sie sich verändert hat und welche gesellschaftlichen Entwicklungen sich in ihr widerspiegeln. Die Gegenwartskunst der 2010er Jahre wirkt indirekter und konzeptueller als zuvor, zugleich aber auch angriffslustiger und herausfordernder als die Kunst, die danach entstand. Wir freuen uns am 19. Februar 2026 Dr. Stefanie Thiedig zu diesem Thema begrüßen zu dürfen. Dr. Stefanie Thiedig studierte Sinologie, Germanistik und Kunstgeschichte in Hamburg und Fotografie in Beijing. Sie lebte von 2000 bis 2001 und erneut ab 2007 in Beijing und ist seit 2018 wieder in Hamburg. Frau Dr. Thiedig ist seit 2009 freiberuflich unter dem Namen „Kulturgut 文化财富“ mit ihrer Kulturvermittlung und Plattform freischaffender Kreativer tätig für Kunst- und Kulturprojekte, in Konzept, Text und Fotografie, in Lektorat und Korrektorat. Auf ihrem Blog kulturgut.blogger.de berichtet sie regelmäßig über ihre Sicht des Lebens zwischen China und Deutschland. Ort:                 Graf von Westphalen, Poststr. 9, 20354 Hamburg (Eingang auf Seite des Fleets) Datum:           Donnerstag, 19. Februar 2026, 18.00 Uhr Preis:              Kostenfrei für Mitglieder der ChDG, 10 Euro pro Person für Nichtmitglieder Anmeldung:   info@chdg.de Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 17. Februar 2026 wird gebeten. Melden Sie sich schnell noch an. Ein paar Plätze sind noch frei. 

Einladung Vortragsveranstaltung am 19. Februar 2026

Chinesische Kunst und gesellschaftliche Dynamiken: Ein Blick auf die 2010er Jahre Kunst eröffnet die Möglichkeit, die Gesellschaft eines Landes jenseits von Wirtschaft und Politik zu verstehen. Sie erschließt neue Blickwinkel, die abseits offizieller Informationen liegen. Durch ihre Analyse werden Kunsttendenzen erkennbar, die zeigen, was eine Bevölkerung beschäftigt – denn gesellschaftliche Trends entstehen oft in der Kunst oder werden dort besonders anschaulich sichtbar. Mit etwas zeitlichem Abstand und der Corona-Pandemie als Einschnitt wollen wir einen Blick auf die Kunst Chinas der 2010er Jahre werfen, und erklären, wie sie sich verändert hat und welche gesellschaftlichen Entwicklungen sich in ihr widerspiegeln. Die Gegenwartskunst der 2010er Jahre wirkt indirekter und konzeptueller als zuvor, zugleich aber auch angriffslustiger und herausfordernder als die Kunst, die danach entstand. Wir freuen uns am 19. Februar 2026 Dr. Stefanie Thiedig zu diesem Thema begrüßen zu dürfen. Dr. Stefanie Thiedig studierte Sinologie, Germanistik und Kunstgeschichte in Hamburg und Fotografie in Beijing. Sie lebte von 2000 bis 2001 und erneut ab 2007 in Beijing und ist seit 2018 wieder in Hamburg. Frau Dr. Thiedig ist seit 2009 freiberuflich unter dem Namen „Kulturgut 文化财富“ mit ihrer Kulturvermittlung und Plattform freischaffender Kreativer tätig für Kunst- und Kulturprojekte, in Konzept, Text und Fotografie, in Lektorat und Korrektorat. Auf ihrem Blog kulturgut.blogger.de berichtet sie regelmäßig über ihre Sicht des Lebens zwischen China und Deutschland. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 17. Februar 2026 wird gebeten. Ort:                 Graf von Westphalen, Poststr. 9, 20354 Hamburg (Eingang auf Seite des Fleets) Datum:           Donnerstag, 19. Februar 2026, 18.00 Uhr Preis:              Kostenfrei für Mitglieder der ChDG, 10 Euro pro Person für Nichtmitglieder Zeit:                18.00 Uhr Anmeldung:   info@chdg.de

Bericht Veranstaltung vom 29. Januar 2026

Welche Faktoren bestimmen die chinesische Außenpolitik? Mit dieser Frage starteten wir am vergangenen Donnerstag mit unserer Auftaktveranstaltung ins Jahr 2026. Wir freuten uns Dr Eva Seiwert, Senior Analyst beim Mercator Institute for China Studies (MERICS), bei uns begrüßen zu dürfen und mit ihr zu diskutieren, welchen Zweck die verschiedenen globalen Initiativen in der Diplomatie Pekings erfüllen, welche Rolle China bei der Vereinten Nationen, aber auch bei den BRICS und der Shanghai Cooperation Organisation spielt, und fragten uns, wie Deutschland seine Außenpolitik gegenüber China zukünftig gestalten sollte. Die Antwort war eindeutig: Im Einklang mit der EU. Ob und wie sich dies genau gestalten wird, wird sich beim und nach dem Kanzlerbesuch in der VR China in wenigen Wochen abzeichnen. Unser herzlicher Dank geht an Johann Stooss und Wolfgang Wen vom Yu Garden für die wunderbare Location und an alle Teilnehmenden für die spannende Diskussion.

„Zwischen Kooperation und Konkurrenz: Chinas Diplomatie im internationalen Umfeld“ –

Im Dialog mit Dr. Eva Seiwert, Senior Analyst, MERICS Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie gern an unsere erste Veranstaltung im neuen Jahr erinnern und laden Sie hiermit sehr gern zur Teilnahme ein. Unter Präsident Xi hat sich die chinesische Außenpolitik verändert. Während Deng Xiaoping dazu riet, die eigene Stärke zu verstecken, sprechen chinesische Staatsmedien nun von einer „Großmachtdiplomatie mit chinesischen Merkmalen“. Peking tritt im diplomatischen Dialog seit Mitte der 2010er Jahre selbstbewusster auf und baut eigene internationale Netzwerke aus. Im Rahmen unserer Jahresauftaktveranstaltung befassen wir uns mit den zentralen Leitlinien der chinesischen Außenpolitik. Dabei möchten wir unter anderem aufzeigen, wie sich Chinas strategisches Selbstverständnis in seinen diplomatischen Beziehungen zu anderen Staaten widerspiegelt, welche Ziele Peking mit seinen verschiedenen Initiativen, wie der BRI, der Global Development Initiative oder der Global Security Initiative, verfolgt und wie sich dies auf die weltpolitische Ordnung auswirkt. Wir freuen uns Frau Dr. Eva Seiwert, Senior Analyst beim MERICS, als Expertin zu diesem Thema gewonnen zu haben. Eva Seiwert forscht zu Chinas Außen- und Sicherheitspolitik und konzentriert sich dabei auf die Beziehungen zwischen China und Russland, China und Zentralasien sowie Beijings Rolle in internationalen Organisationen. Ort:                 Yu Garden, Feldbrunnenstraße 67, 20148 Hamburg (Shanghai Saal) Datum:           Donnerstag, 29. Januar 2026 Zeit:                18:00 Uhr Preis:              Kostenfrei für Mitglieder der ChDG, 10 Euro pro Person für Nichtmitglieder Anmeldung:   info@chdg.de Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 27. Januar 2026 wird gebeten. Herzliche GrüßeTimm RohwederPräsident

„Zwischen Kooperation und Konkurrenz: Chinas Diplomatie im internationalen Umfeld“

Im Dialog mit Dr. Eva Seiwert, Senior Analyst, MERICS Unter Präsident Xi hat sich die chinesische Außenpolitik verändert. Während Deng Xiaoping dazu riet, die eigene Stärke zu verstecken, sprechen chinesische Staatsmedien nun von einer „Großmachtdiplomatie mit chinesischen Merkmalen“. Peking tritt im diplomatischen Dialog seit Mitte der 2010er Jahre selbstbewusster auf und baut eigene internationale Netzwerke aus. Im Rahmen unserer Jahresauftaktveranstaltung befassen wir uns mit den zentralen Leitlinien der chinesischen Außenpolitik. Dabei möchten wir unter anderem aufzeigen, wie sich Chinas strategisches Selbstverständnis in seinen diplomatischen Beziehungen zu anderen Staaten widerspiegelt, welche Ziele Peking mit seinen verschiedenen Initiativen, wie der BRI, der Global Development Initiative oder der Global Security Initiative, verfolgt und wie sich dies auf die weltpolitische Ordnung auswirkt. Wir freuen uns Frau Dr. Eva Seiwert, Senior Analyst beim MERICS, als Expertin zu diesem Thema gewonnen zu haben. Eva Seiwert forscht zu Chinas Außen- und Sicherheitspolitik und konzentriert sich dabei auf die Beziehungen zwischen China und Russland, China und Zentralasien sowie Beijings Rolle in internationalen Organisationen. Ort:                 Yu Garden, Feldbrunnenstraße 67, 20148 Hamburg (Shanghai Saal) Datum:           Donnerstag, 29. Januar 2026 Zeit:                18:00 Uhr Preis:              Kostenfrei für Mitglieder der ChDG, 10 Euro pro Person für Nichtmitglieder Anmeldung:   info@chdg.de Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 27. Januar 2026 wird gebeten. Der gesamte Vorstand der ChDG wünscht allen Mitgliedern und Gästen ein frohes neues Jahr. Herzliche GrüßeTimm RohwederPräsident

Bericht Vortrag Prof. Sandra Heep

Zu über 20 interessierten Teilnehmende sprach Frau Prof. Heep am 25. November in der Handelskammer Hamburg zu Chinas demographischen Wandel und dessen gesellschaftliche und wirtschaftlichen Auswirkungen. Dabei stellt sie die rasante Entwicklung des Landes seit der Reform- und Öffnungspolitik bis in die 2010er Jahre vor. Die große Wachstumsphase dieser Jahre ist nun weitestgehend vorbei, da der Aufholprozess gegenüber dem Westen abgeschlossen ist, die Möglichkeit rentabler Investitionsmöglichkeiten abnehmen und steigende Löhne Chinas Rolle als weltweit günstigen Produktionsstandort schwächen. Parallel dazu schreitet der demografische Wandel voran. Schon 2023 waren rund 297 Millionen Menschen in China über 60 Jahre alt – über 21 Prozent der Bevölkerung. Bis 2040 dürfte dieser Anteil auf rund ein Drittel ansteigen. Dies wird Auswirkungen auf Chinas Fähigkeiten haben, weiterhin stark in den Bereichen Produktion und Innovation zu bleiben. Fraglich bleibt, ob Pekings Maßnahmen, mit denen dieser Entwicklung entgegengesteuert werden soll, erfolgreich sein werden. So soll das Renteneintrittsalter um wenige Jahre angehoben werden, dies geschieht aber über einen Zeitraum von 15 Jahren. Auch Initiativen, die Geburtenrate in China zu erhöhen, zeigten bisher noch keine Änderung des bisherigen Trends. Da sich Peking der demographischen und damit gesellschaftlichen Herausforderungen bewusst ist, werden diese Themen auch im kommenden Fünfjahresplan Pekings Thema sein.  

Chinas demographischer Wandel: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen einer alternden Bevölkerung

Sie haben sich noch nicht zu der Veranstaltung mit Prof. Dr. Sandra Heep in der Handelskammer angemeldet? Dann aber schnell. Es sind nur noch weniger Restplätze frei. Datum:                     Dienstag, der 25.11.2025 Uhrzeit:                    10:00 – 11:30 Uhr Referentin:              Prof. Dr. Sandra Heep, Professorin für Wirtschaft und Gesellschaft Chinas, Hochschule Bremen Ort:                           Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg China ist mit einer drastischen Alterung der Bevölkerung konfrontiert. Schon 2023 waren fast 297 Millionen Chinesinnen und Chinesen 60 Jahre alt oder älter, was einem Anteil von über 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung entspricht. Aufgrund steigender Lebenserwartung und einer sinkenden Fruchtbarkeitsrate wird erwartet, dass dieser Anteil bis 2040 auf 28 Prozent steigen wird. Was bedeutet diese Alterung für Chinas Gesellschaft? Und wie wird sie sich auf Chinas Wirtschaftswachstum und die weitere Entwicklung des Landes auswirken? Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Handelskammer Hamburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird um eine Anmeldung gebeten unter info@chdg.de. Vielen Dank! Herzliche Grüße Eure Chinesisch-Deutsche Gesellschaft e.V.

Chinas demographischer Wandel: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen einer alternden Bevölkerung

Datum:                     Dienstag, der 25.11.2025 Uhrzeit:                    10:00 – 11:30 Uhr Referentin:              Prof. Dr. Sandra Heep, Professorin für Wirtschaft und Gesellschaft Chinas, Hochschule Bremen Ort:                           Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg China ist mit einer drastischen Alterung der Bevölkerung konfrontiert. Schon 2023 waren fast 297 Millionen Chinesinnen und Chinesen 60 Jahre alt oder älter, was einem Anteil von über 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung entspricht. Aufgrund steigender Lebenserwartung und einer sinkenden Fruchtbarkeitsrate wird erwartet, dass dieser Anteil bis 2040 auf 28 Prozent steigen wird. Was bedeutet diese Alterung für Chinas Gesellschaft? Und wie wird sie sich auf Chinas Wirtschaftswachstum und die weitere Entwicklung des Landes auswirken? Wir freuen uns, diese und weitere Fragen gemeinsam mit Prof. Dr. Sandra Heep am Dienstag, den 25. November, ab 10 Uhr in der Handelskammer Hamburg zu diskutieren. Prof. Dr. Heep ist Professorin für Wirtschaft und Gesellschaft Chinas, Leiterin des Studiengangs „Integrierte Ostasienstudien: Wirtschaft, Politik und Sprachen sowie Leiterin des China-Zentrums an der Hochschule Bremen.  Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Handelskammer Hamburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird um eine Anmeldung gebeten unter info@chdg.de. Vielen Dank! Herzliche Grüße Eure Chinesisch-Deutsche Gesellschaft e.V.